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Aktuell

Die Herbstwerkstatt 2018 findet vom 12. bis 17. September 2018 am
Center for Migration, Education and Cultural Studies der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt.

Die Methodenworkshops finden am
Montag, den 17. September statt.

Die Werkstattwoche beginnt
mit einem gemeinsamen Auftakt am Mittwoch, dem 12. September, um 15 Uhr.

Im Rahmen der Herbstwerkstatt wird Ruth Sonderegger, Professorin für Philosophie und ästhetische Theorie an der Akademie der bildenden Künste in Wien, einen Vortrag halten:

„Zwischen kanonischem, westlichen Wissenschaftsverständnis, (Selbst-)Disziplinierung und Emanzipation: Zur Rettung der Kritik bei gleichzeitiger Zurückweisung ihrer dominanten Interpretationen“

Mittwoch, 12. September 2018, 19:00 Uhr
Der Vortragsort wird rechtzeitig bekanntgegeben.


Alle Informationen und Formulare zur Teilnahme an der diesjährigen Herbstwerkstatt finden Sie hier!


Werkstattwoche
Interpretation – Rekonstruktion – Ko-Konstruktion

mit Paul Mecheril, Bettina Dausien und Daniela Rothe

Mittwoch, 12. September 2018, 15 Uhr bis Sonntag, 16. September 2018 ca. 14 Uhr
Unkostenbeitrag: 130€
maximale Teilnehmendenzahl: 30

Workshop
Biographieforschung und die Arbeit mit (auto)biographischen Materialien

mit Bettina Dausien

Montag, 17. September, 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Unkostenbeitrag: 50€
maximale Teilnehmendenzahl: 15

Workshop
Interpretationstexte schreiben und überarbeiten

mit Daniela Rothe

Montag, 17. September, 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Unkostenbeitrag: wird noch bekannt gegeben
Teilnehmendenzahl: 6–8

Workshop
Titel wird noch bekannt gegeben

mit Bettina Kleiner & Karen Geipel

Montag, 17. September, 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Unkostenbeitrag:
maximale Teilnehmendenzahl:


Herbstwerkstatt

Die Herbstwerkstatt Interpretative Forschungsmethoden ist ein Ort der Qualifizierung und Reflexion für Promovierende und andere interessierte Forschende, die mit interpretativen Forschungsansätzen arbeiten. Hintergrund der 2008 gegründeten und erstmals durchgeführten Herbstwerkstatt war die Überlegung, dass qualitative Forschung in ihrer konkreten Praxis, insbesondere in der Arbeit am Material, durch kommunikative Formen des gemeinsamen Interpretierens abgesichert und reflektiert werden sollte.

Die qualitative Untersuchung von Text-, Film- und Bildmaterial, das in Forschungsprozessen erzeugt, verwendet und archiviert wird, ist eine auslegende, deutende, re- oder ko-konstruierende, allgemein: eine interpretative Forschungspraxis. Interpretative Forschung ist in besonderem Maße auf kommunikative Räume zur Auseinandersetzung mit dem jeweils untersuchten Material angewiesen – auf Räume zur Erprobung von Lesarten, ihrer Modifikation und Sicherung sowie zur Thematisierung erkenntnispolitischer, methodologischer und methodischer Fragen.

Die Herbstwerkstatt findet einmal im Jahr, in der Regel im September, jeweils im Wechsel an der Universität Wien (A) und der Universität Oldenburg (D) statt. In einem zeitlichen Rahmen von sechs Tagen und in überschaubaren Gruppen wird ein Raum für intensive Auseinandersetzung mit methodologischen und methodischen, theoretischen und praktischen Fragen interpretativer Forschung geschaffen. Im Zentrum steht die Reflexion der Forschungspraxis der Teilnehmenden, die von einem erfahrenen Team angeleitet und begleitet wird. Workshops zu ausgewählten Forschungsmethoden und -problemen ergänzen das Angebot.

Arbeitsbereich Bildung und Beratung im Lebenslauf

Institut für Bildungswissenschaft

Universität Wien
Sensnegasse 3a
1090 Wien

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